Aktuelles

Mit dem komplett überarbeiteten IGG-Merkblatt 5 „Bäder, Feucht- und Nassräume im Holz- und Trockenbau“ steht eine praxisnahe Anwendungsrichtlinie für...

Die bundesweite 100 Tausend Dächer Initiative regt kostengünstigen und effizienten Wohnungsbau in Wachstumsregionen an.

 

2018: Weichenstellung für bezahlbaren Wohnungsbau notwendig. Die Gipsindustrie unterstützt das Forderungspapier der Verbände der Bau- und...

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Mehr Planungs- und Anwendungssicherheit für Metallständerwände mit Gipsplatten nach DIN 18180.
Die Industriegruppe Gipsplatten im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat ihr bewährtes Merkblatt zu den Wandhöhen von Metallständerwänden mit Gipsplatten nach DIN 18180 um wichtige Planungs- und Ausführungsdetails ergänzt. 

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Räume bilden


Wände, Decken und Fußböden werden in der Architektur auch als „raumbildender Abschluss“ bezeichnet, eben das, was einen Raum abschließt, umgrenzt und damit überhaupt erst bildet. Früher entstand dieser Raumabschluss vor allem mit dicken und schweren Wände oder Decken. Im modernen Innenausbau erfüllen jedoch zumeist Gipsprodukte Aufgaben der Raumbildung, der Gestaltung von Oberflächen sowie des Schall- und Brandschutzes, der Feuchteregulierung, des Wärmeschutzes und der Raumakustik – und dies durch nahezu alle begrenzenden Gipsbauteile:

  • Als nichttragende innere Trennwände in Form von Ständerwänden mit einer Bekleidung aus Gipsplatten bzw. Gipsfaserplatten oder als Gips-Massiv-Wand aus Gips-Wandbauplatten – in ihrer Konstruktionsvielfalt auch als für Schallschutzwände, Brandschutzwände, Brandwände, Schachtwände, Vorsatzschalen,...