Aktuelles

Wir beschäftigen uns intensiv mit den innovativen Entwicklungen im Planen und Bauen. So ist auch BuildingInfomationModelling BIM ein wichtiges Thema,...

Die IGG-Merkblätter „Verspachtelung von Gipsplatten Oberflächengüten“, „Verspachtelung von Gipsfaserplatten Oberflächengüten“ sowie „Fugen und...

Mit dem komplett überarbeiteten IGG-Merkblatt 5 „Bäder, Feucht- und Nassräume im Holz- und Trockenbau“ steht eine praxisnahe Anwendungsrichtlinie für...

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Mehr Planungs- und Anwendungssicherheit für Metallständerwände mit Gipsplatten nach DIN 18180.
Die Industriegruppe Gipsplatten im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat ihr bewährtes Merkblatt zu den Wandhöhen von Metallständerwänden mit Gipsplatten nach DIN 18180 um wichtige Planungs- und Ausführungsdetails ergänzt. 

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Mittelalter und Barock


Die Alten Römer haben das Wissen um den Gips und seine Verarbeitung in das Gebiet nördlich der Alpen gebracht, jedoch ging es in den Wirren der Völkerwanderung zunächst noch einmal verloren. Erst ab dem 11. Jahrhundert nimmt der Gebrauch von Gips mit dem Baustil der Romanik wieder zu und hat sich seitdem dauerhaft in der europäischen Baugeschichte etabliert.

Zu den frühen Anwendungen gehört zum Beispiel eine Vorform des heutigen faserverstärkten Gipses: Das Material wurde mit Zumischungen von Stroh oder Pferdehaaren „bewehrt“ und dann für das Ausfachen von Fachwerk eingesetzt. Außerdem tritt Gips ab dem frühen Mittelalter als Bindemittel für Putz- oder Mauermörtel auf. Weitere Zeugnisse dieser Zeit sind plastische Dekorelemente der Architektur sowie die Gestaltung von Gräbern und Denkmälern. In der ehemaligen Festhalle der...