Aktuelles

Wir beschäftigen uns intensiv mit den innovativen Entwicklungen im Planen und Bauen. So ist auch BuildingInfomationModelling BIM ein wichtiges Thema,...

Die IGG-Merkblätter „Verspachtelung von Gipsplatten Oberflächengüten“, „Verspachtelung von Gipsfaserplatten Oberflächengüten“ sowie „Fugen und...

Mit dem komplett überarbeiteten IGG-Merkblatt 5 „Bäder, Feucht- und Nassräume im Holz- und Trockenbau“ steht eine praxisnahe Anwendungsrichtlinie für...

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Mehr Planungs- und Anwendungssicherheit für Metallständerwände mit Gipsplatten nach DIN 18180.
Die Industriegruppe Gipsplatten im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat ihr bewährtes Merkblatt zu den Wandhöhen von Metallständerwänden mit Gipsplatten nach DIN 18180 um wichtige Planungs- und Ausführungsdetails ergänzt. 

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Gips-Fertigelemente


Industriell vorgefertigte Bauelemente, die auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt bzw. montiert werden müssen, sind ein wichtiges Kennzeichen des Übergangs vom traditionellen zum heutigen Bauen. Die Zeit- und Qualitätsvorteile moderner Fertigteilbauweisen werden beim Baustoff Gips mit Gipsplatten, Gipsfaserplatten und Gips-Wandbauplatten genutzt. Weil Gips nur geringen Formänderungen unterliegt, können großformatige Fertigelemente verwendet werden, die sich einfach, schnell und weitgehend wasserfrei im Trockenbau verarbeiten lassen. Allen Gips-Fertigelementen ist gemeinsam, dass sie für hochwertige Ansichtsflächen keinen Putz benötigen. Allein mit dem Verspachteln entstehen sehr glatte, großflächige und fugenfreie Innenraumoberflächen in hoher ästhetischer Qualität.