Aktuelles

Mit dem komplett überarbeiteten IGG-Merkblatt 5 „Bäder, Feucht- und Nassräume im Holz- und Trockenbau“ steht eine praxisnahe Anwendungsrichtlinie für...

Die bundesweite 100 Tausend Dächer Initiative regt kostengünstigen und effizienten Wohnungsbau in Wachstumsregionen an.

 

2018: Weichenstellung für bezahlbaren Wohnungsbau notwendig. Die Gipsindustrie unterstützt das Forderungspapier der Verbände der Bau- und...

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Mehr Planungs- und Anwendungssicherheit für Metallständerwände mit Gipsplatten nach DIN 18180.
Die Industriegruppe Gipsplatten im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat ihr bewährtes Merkblatt zu den Wandhöhen von Metallständerwänden mit Gipsplatten nach DIN 18180 um wichtige Planungs- und Ausführungsdetails ergänzt. 

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Die Anfänge


Gips ist einer der ältesten Bau- und Werkstoffe der Menschheit. Bei der Beschäftigung mit der Geschichte des Baustoffs überrascht vor allem, welches hohe Alter einige der heute noch genutzten Baustoff- und Materialanwendungen haben.

Der bisher älteste Nachweis für Gips existiert als Innenwandputz: In der Stadt Catal Huyuk in Kleinasien (um 9.000 v. Chr., teilweise auch auf 7.000 v. Chr. datiert) wurde Gipsputz als Untergrund für dekorative Fresken verwendet. Frühe Vorläufer des heutigen Estrichs fanden sich aus der Zeit um etwa 7.000 v. Chr. in Israel südlich des Sees Tiberias, wo mehrere mit Gips beschichtete Fußböden ausgegraben werden konnten. Bei Armghazal in Jordanien gefundene Statuetten, datiert auf etwa 6.000 v. Chr., gelten als die ersten figürlichen Gipsdarstellungen.