Aktuelles

5. Hochschultag „Moderner Aus- und Leichtbau“ am 11. Und 12. Oktober 2017 an der Fakultät für Architektur der TU Darmstadt. Thema:„Leichtbau und...

Die Ergiebigkeit von Gipsleichtputzen im Besonderen und der bauliche Gesundheitsschutz bei Gipsinnenputzen im Allgemeinen – mit diesen beiden neuen...

9. September 2016 – Großformatige Fließen und Natursteine als Bodenbelag wirken edel und sind deshalb voll im Trend. Sie überzeugen durch eine klare...

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Mehr Planungs- und Anwendungssicherheit für Metallständerwände mit Gipsplatten nach DIN 18180.
Die Industriegruppe Gipsplatten im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat ihr bewährtes Merkblatt zu den Wandhöhen von Metallständerwänden mit Gipsplatten nach DIN 18180 um wichtige Planungs- und Ausführungsdetails ergänzt. 

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Antike


Mit dem Schritt vom Orient in die minoische Kultur auf Kreta erreichte der Gips Europa. Die frühen Kreter verwendeten Gipsmörtel und Alabaster als Ersatz für Marmor für Fußböden oder Wandbeläge, eine Technik, die in etwa heutigem Marmorstuck oder Stucco lustro entspricht. Im Palast von Knossos (2.100–1.800 v. Chr.) wurden viele der Außenwände aus Gipsgestein gemauert und die Fugen mit Gipsmörtel verfüllt.

Auch den Griechen blieb dieses Wissen nicht verborgen, sie übernahmen die Gipszubereitung und -verwendung von den Ägyptern und den Minoern auf Kreta. Der griechische Philosoph und Naturforscher Theophrastos von Eresos (um 371–287 v. Chr.) – ein Schüler von Aristoteles – widmete dem Gips in seiner Abhandlung „Über den Stein” ein ganzes Kapitel und dokumentiert damit eindrucksvoll den Stand des Wissens von der Gipsherstellung...