Aktuelles

Die Ergiebigkeit von Gipsleichtputzen im Besonderen und der bauliche Gesundheitsschutz bei Gipsinnenputzen im Allgemeinen – mit diesen beiden neuen...

21. Dezember 2016 – 4. Hochschultag Moderner Aus- und Leichtbau an der TU München.

9. September 2016 – Großformatige Fließen und Natursteine als Bodenbelag wirken edel und sind deshalb voll im Trend. Sie überzeugen durch eine klare...

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Mehr Planungs- und Anwendungssicherheit für Metallständerwände mit Gipsplatten nach DIN 18180.
Die Industriegruppe Gipsplatten im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat ihr bewährtes Merkblatt zu den Wandhöhen von Metallständerwänden mit Gipsplatten nach DIN 18180 um wichtige Planungs- und Ausführungsdetails ergänzt. 

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Naturgips


Wichtigster Ausgangstoff für die Gipsherstellung ist natürlich anstehendes Gipsgestein. Es entstand im Entwicklungsprozess der Erde durch die Ablagerungen in urzeitlichen Meeresteilen, die abgeschnürt wurden und trocken fielen. Im Zuge der Auskristallisation aus übersättigten wässrigen Lösungen in seichter werdenden Becken setzten sich in der Folge ihrer Löslichkeit Carbonate, Sulfate und zuletzt Chloride ab. Gips und Anhydrit gehören zu den Sulfaten (Calciumsulfat), die vor allem in den geologischen Formationen des Perm, speziell seiner Unterformation Zechstein, sowie des Trias, hier speziell des Muschelkalks und Keupers, anzutreffen sind. Die ältesten Vorkommen stammen mit einem Alter von rund 240 Millionen Jahren aus dem Zechstein. Die Gipse des Muschelkalks sind durchschnittlich 215 Millionen Jahre alt, während die Keuper­Gipse etwa...