Aktuelles

Auf Grundlage Studie zur den Aufstockungspotenzialen in ungesättigten Wohnungsmärkten wurde ein prägnantes Essay als Informationsschrift durch das...

12. September 2016 – Das Merkblatt Nr. 5 „Verputzen von Fensteranschlussfolie“ ist in überarbeiteter Fassung erschienen. Es fasst alle relevanten...

Nach langjähriger Beratung wurde im Juli 2016 eine vollständig überarbeitete Fassung von DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ herausgegeben. Die...

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Mehr Planungs- und Anwendungssicherheit für Metallständerwände mit Gipsplatten nach DIN 18180.
Die Industriegruppe Gipsplatten im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat ihr bewährtes Merkblatt zu den Wandhöhen von Metallständerwänden mit Gipsplatten nach DIN 18180 um wichtige Planungs- und Ausführungsdetails ergänzt. 

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Mineralisch


Gips ist Bestandteil der mehrere Tausend Vertreter umfassenden Stoffgruppe der Mineralien. Darunter werden alle natürlich gebildeten, anorganischen Substanzen der Erdkruste verstanden, die eine einheitliche chemische Zusammensetzung und eine charakteristische Kristallstruktur aufweisen – also ein bestimmtes, sich stets wiederholendes Muster der Molekülanordnung. Das in der Natur vorkommende Gipsgestein ist Calciumsulfat-Dihydrat, in dessen Kristallstruktur bis zu zwei Wassermoleküle pro Molekül Calciumsulfat eingelagert sein können (CaSO4·2H2O). Die in der Natur anstehende kristallwasserfreie Form des Calciumsulfats wird als Anhydrit (CaSO4) bezeichnet.

Gipsgestein gehört zu weit verbreiteten sowie reichlich vorkommenden Mineralien und steht in der Erdkruste oft oberflächennah an, sodass der Rohstoff wirtschaftlich gewonnen werden kann.

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