Aktuelles

21. Dezember 2016 – 4. Hochschultag Moderner Aus- und Leichtbau an der TU München.

9. September 2016 – Großformatige Fließen und Natursteine als Bodenbelag wirken edel und sind deshalb voll im Trend. Sie überzeugen durch eine klare...

9. September 2016 – Fußbodenheizungen mit ihrer behaglichen und gleichmäßig verteilten Wärme sind für viele Bauherren zu einem unverzichtbaren Stück...

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Mehr Planungs- und Anwendungssicherheit für Metallständerwände mit Gipsplatten nach DIN 18180.
Die Industriegruppe Gipsplatten im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat ihr bewährtes Merkblatt zu den Wandhöhen von Metallständerwänden mit Gipsplatten nach DIN 18180 um wichtige Planungs- und Ausführungsdetails ergänzt. 

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Räume bilden


Wände, Decken und Fußböden werden in der Architektur auch als „raumbildender Abschluss“ bezeichnet, eben das, was einen Raum abschließt, umgrenzt und damit überhaupt erst bildet. Früher entstand dieser Raumabschluss vor allem mit dicken und schweren Wände oder Decken. Im modernen Innenausbau erfüllen jedoch zumeist Gipsprodukte Aufgaben der Raumbildung, der Gestaltung von Oberflächen sowie des Schall- und Brandschutzes, der Feuchteregulierung, des Wärmeschutzes und der Raumakustik – und dies durch nahezu alle begrenzenden Gipsbauteile:

  • Als nichttragende innere Trennwände in Form von Ständerwänden mit einer Bekleidung aus Gipsplatten bzw. Gipsfaserplatten oder als Gips-Massiv-Wand aus Gips-Wandbauplatten – in ihrer Konstruktionsvielfalt auch als für Schallschutzwände, Brandschutzwände, Brandwände, Schachtwände, Vorsatzschalen,...