Aktuelles

Sonderausstellung "Nah am Leben - 200 Jahre Gipsformerei" der Staatlichen Museen zu Berlin vom 30.08.2019 bis 01.03.2020 in der James-Simon-Galerie,...

Zusätzliche Wohnungen – ohne dafür nur einen Quadratmeter Bauland mehr zu benötigen: 2,3 bis 2,7 Millionen Wohnungen könnten in Deutschland neu...

Wir bedanken uns bei der Fakultät Architektur der TU Dresden und besonders Prodekan Prof. Jörg Joppien für den inspirierenden Hochschultag 2018.

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Mehr Planungs- und Anwendungssicherheit für Metallständerwände mit Gipsplatten nach DIN 18180.
Die Industriegruppe Gipsplatten im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat ihr bewährtes Merkblatt zu den Wandhöhen von Metallständerwänden mit Gipsplatten nach DIN 18180 um wichtige Planungs- und Ausführungsdetails ergänzt. 

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Sorptionsfähig


Der Mensch verbindet mit allen Baustoffen bestimmte Temperaturerfahrungen. So wirken Metall oder Stein beispielsweise kalt. Oberflächen aus Gips fühlen sich hingegen stets warm an – ein übliches Innenraumklima vorausgesetzt. Ursache ist die geringe Wärmeleitfähigkeit von Gips. Der zwar schwache, aber kontinuierliche Wärmeentzug, wie er für Räume mit gefühlt kalten Wandoberflächen typisch ist, tritt bei Baustoffen aus Gips nicht auf.

Ausschlaggebend für Wohnbehaglichkeit ist vor allem aber diese Eigenschaft von Gips: die regulierende Wirkung der Raumluftfeuchtigkeit. Wirksam ist hierbei das hohe Porenvolumen der Gipsfestkörper, das bei einem Gipsputz z.B. 50 bis 65 Volumenprozent betragen kann.

Der Wand- bzw. Oberflächenbildner aus Gips stellt dabei ein offenporiges Gefüge mit relativ großen Kapillaren dar. Diese Kapillaren ...