Aktuelles

Wir beschäftigen uns intensiv mit den innovativen Entwicklungen im Planen und Bauen. So ist auch BuildingInfomationModelling BIM ein wichtiges Thema,...

Die IGG-Merkblätter „Verspachtelung von Gipsplatten Oberflächengüten“, „Verspachtelung von Gipsfaserplatten Oberflächengüten“ sowie „Fugen und...

Mit dem komplett überarbeiteten IGG-Merkblatt 5 „Bäder, Feucht- und Nassräume im Holz- und Trockenbau“ steht eine praxisnahe Anwendungsrichtlinie für...

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Mehr Planungs- und Anwendungssicherheit für Metallständerwände mit Gipsplatten nach DIN 18180.
Die Industriegruppe Gipsplatten im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat ihr bewährtes Merkblatt zu den Wandhöhen von Metallständerwänden mit Gipsplatten nach DIN 18180 um wichtige Planungs- und Ausführungsdetails ergänzt. 

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Das System CaSO4 & H2O


Gips ist chemisch gesehen Calciumsulfat (CaSO4), das in verschiedenen Hydratstufen mit in der Struktur gebundenem Kristallwasser (H2O) vorliegen kann. So ist das natürlich anstehende Gipsgestein ein Calciumsulfat-Dihydrat (CaSO4·2H2O), enthält also zwei Wassermoleküle pro Molekül Calciumsulfat. Das ebenfalls in der Natur vorkommende kristallwasserfreie Calciumsulfat wird als Anhydrit bezeichnet (CaSO4). Von Bedeutung sind außerdem die beim Brennen (Kalzinieren) entstehenden Halbhydrate des Gipses (CaSO4·½H2O).