Aktuelles

AN ALLE LEHRENDEN UND STUDIERENDEN DER ARCHITEKTUR UND DES BAUWESENS

5. Hochschultag „Moderner Aus- und Leichtbau“ am 11. Und 12. Oktober 2017 an der Fakultät für Architektur der TU Darmstadt. Thema:„Leichtbau und...

Die Ergiebigkeit von Gipsleichtputzen im Besonderen und der bauliche Gesundheitsschutz bei Gipsinnenputzen im Allgemeinen – mit diesen beiden neuen...

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Mehr Planungs- und Anwendungssicherheit für Metallständerwände mit Gipsplatten nach DIN 18180.
Die Industriegruppe Gipsplatten im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat ihr bewährtes Merkblatt zu den Wandhöhen von Metallständerwänden mit Gipsplatten nach DIN 18180 um wichtige Planungs- und Ausführungsdetails ergänzt. 

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Ressource Gips


Natürliche Gipsgestein- und Anhydritvorkommen bilden die materielle Basis der Gipsindustrie, die es auch für die Zukunft zu sichern gilt. Durch den Einsatz von Gipsrohstoffen aus technischen Prozessen, z.B. REA-Gips, können die natürlichen Ressourcen geschont werden. Doch hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass nur ein anteiliger Ersatz des Naturmaterials durch diese Sekundärrohstoffe möglich ist. Es wird darum auch auf absehbare Zeit weiter notwendig sein, Naturgips zu gewinnen und zu Gipsbaustoffen zu veredeln. Der Abbau wird teils unter Tage, zum überwiegenden Teil jedoch in Tagebauen ausgeführt, die allerdings im Vergleich zu anderen Rohstoffen, etwa der Braunkohle, nur unbedeutende Flächen in Anspruch nehmen. Dennoch stellen die Tagebaue einen Eingriff in Natur und Landschaft dar.