Aktuelles

21. Dezember 2016 – 4. Hochschultag Moderner Aus- und Leichtbau an der TU München.

9. September 2016 – Großformatige Fließen und Natursteine als Bodenbelag wirken edel und sind deshalb voll im Trend. Sie überzeugen durch eine klare...

9. September 2016 – Fußbodenheizungen mit ihrer behaglichen und gleichmäßig verteilten Wärme sind für viele Bauherren zu einem unverzichtbaren Stück...

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Mehr Planungs- und Anwendungssicherheit für Metallständerwände mit Gipsplatten nach DIN 18180.
Die Industriegruppe Gipsplatten im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat ihr bewährtes Merkblatt zu den Wandhöhen von Metallständerwänden mit Gipsplatten nach DIN 18180 um wichtige Planungs- und Ausführungsdetails ergänzt. 

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Die Anfänge


Gips ist einer der ältesten Bau- und Werkstoffe der Menschheit. Bei der Beschäftigung mit der Geschichte des Baustoffs überrascht vor allem, welches hohe Alter einige der heute noch genutzten Baustoff- und Materialanwendungen haben.

Der bisher älteste Nachweis für Gips existiert als Innenwandputz: In der Stadt Catal Huyuk in Kleinasien (um 9.000 v. Chr., teilweise auch auf 7.000 v. Chr. datiert) wurde Gipsputz als Untergrund für dekorative Fresken verwendet. Frühe Vorläufer des heutigen Estrichs fanden sich aus der Zeit um etwa 7.000 v. Chr. in Israel südlich des Sees Tiberias, wo mehrere mit Gips beschichtete Fußböden ausgegraben werden konnten. Bei Armghazal in Jordanien gefundene Statuetten, datiert auf etwa 6.000 v. Chr., gelten als die ersten figürlichen Gipsdarstellungen.