Aktuelles

Die Uni Bayreuth hat eine aktuelle Studie zur Bedeutung von Gipsabbau-Folgelandschaften für den Arten- und Biotopschutz veröffentlicht. Unter…

Die Vereinigung der europäischen Hersteller von Gips und Gipsprodukten – Eurogypsum – hat ihren Fahrplan für den Übergang zur Klimaneutralität…

Eine der zentralen Herausforderungen in Deutschland ist die hohe Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum. Über 1,5 Millionen zusätzliche Wohnungen sollen…

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Die Gipsindustrie in Zahlen

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Die Rohstoffgewinnung von Gipsstein im Tagebau umfasst die drei Phasen der Abraumbeseitigung, des Bohrens und/oder Sprengens sowie das Laden und den Abtransport.

Nicht verwertbarer Abraum über den Gipshorizonten wird abgetragen und auf getrennten Halden gesammelt, um später wieder zur Verfüllung der Grube eingesetzt werden zu können. Nach der Freilegung wird der Gipsstein mechanisch gelöst, in Abhängigkeit von den geologischen Bedingungen und den geltenden Lärmschutzregeln durch Bohren oder Sprengen. Das lose Gestein kann anschließend auf Radladern oder mit Fördereinrichtungen für eine erste Zerkleinerung zur Brechanlage gebracht werden. Die Backen­, Walzen­ oder Prallbrecher stehen oft in der Grube selbst, wodurch kurze Transportwege gesichert sind.

Aus demselben Grund befinden sich auch die Gipswerke selbst meist in der unmittelbaren...