Aktuelles

Wie wohl kaum ein anderer Baustoff eignet sich Gips für ressourceneffizientes Bauen, denn er lässt sich beinahe unbegrenzt recyceln und wird nie zu…

Die Uni Bayreuth hat eine aktuelle Studie zur Bedeutung von Gipsabbau-Folgelandschaften für den Arten- und Biotopschutz veröffentlicht. Unter…

Die Vereinigung der europäischen Hersteller von Gips und Gipsprodukten – Eurogypsum – hat ihren Fahrplan für den Übergang zur Klimaneutralität…

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Sorptionsfähig


Der Mensch verbindet mit allen Baustoffen bestimmte Temperaturerfahrungen. So wirken Metall oder Stein beispielsweise kalt. Oberflächen aus Gips fühlen sich hingegen stets warm an – ein übliches Innenraumklima vorausgesetzt. Ursache ist die geringe Wärmeleitfähigkeit von Gips. Der zwar schwache, aber kontinuierliche Wärmeentzug, wie er für Räume mit gefühlt kalten Wandoberflächen typisch ist, tritt bei Baustoffen aus Gips nicht auf.

Ausschlaggebend für Wohnbehaglichkeit ist vor allem aber diese Eigenschaft von Gips: die regulierende Wirkung der Raumluftfeuchtigkeit. Wirksam ist hierbei das hohe Porenvolumen der Gipsfestkörper, das bei einem Gipsputz z.B. 50 bis 65 Volumenprozent betragen kann.

Der Wand- bzw. Oberflächenbildner aus Gips stellt dabei ein offenporiges Gefüge mit relativ großen Kapillaren dar. Diese Kapillaren ...