Aktuelles

Bauen braucht Gips!

Die maßgeblichen Verbände des Trocken-, Aus- und Leichtbaus fordern die Sicherstellung der heimischen Gipsversorgung. Lesen Sie...

Gips wird gebraucht: Wir müssen reden

Deutschland steuert auf eine Rohstoff- und Baustoffkrise zu. Erweiterungen oder Neuaufschlüsse von heimischen...

„Trockenbau goes BIM: Der Bundesverband der Gipsindustrie stellt seine normgerechten, neutralen BIM-Objekte für Trockenbau und Ausbau vor.“

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

 

 

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Gips-Trockenmörtel


Neben fertigen Bauelementen sind Gips-Trockenmörtel die zweite wichtige Einsatzform des Baustoffs Gips. Der gemahlene und gebrannte Gipsbinder wird im Werk mit allen erforderlichen Additiven und Zuschlagstoffen gemischt und als trockenes, abbindefähiges Pulver in Säcken oder Silos auf die Baustelle gebracht – darum auch die Bezeichnung Werktrockenmörtel. Durch das Anmischen zu einem Nassmörtel, für das allein sauberes Wasser erforderlich ist, und den Auftrag auf den Untergrund wird der Baustoff in die gewünschte Form gebracht, z.B. zu einem Innenwandputz. In dieser Form wird der Nassmörtel durch Abbinden und Trocknung zu einem Festkörper, also zum eigentlichen Bauteil.

Das Mischen des Gipsbinders nach exakt definierten Rezepturen und unter optimalen Bedingungen im Werk sorgt für die konstant hohe Qualität und stets...