Aktuelles

Wie wohl kaum ein anderer Baustoff eignet sich Gips für ressourceneffizientes Bauen, denn er lässt sich beinahe unbegrenzt recyceln und wird nie zu…

Die Uni Bayreuth hat eine aktuelle Studie zur Bedeutung von Gipsabbau-Folgelandschaften für den Arten- und Biotopschutz veröffentlicht. Unter…

Die Vereinigung der europäischen Hersteller von Gips und Gipsprodukten – Eurogypsum – hat ihren Fahrplan für den Übergang zur Klimaneutralität…

Zahlen und Fakten

Die Gipsindustrie in Zahlen

Die Gipsindustrie in Zahlen

Wissen

Gips-Trockenmörtel


Neben fertigen Bauelementen sind Gips-Trockenmörtel die zweite wichtige Einsatzform des Baustoffs Gips. Der gemahlene und gebrannte Gipsbinder wird im Werk mit allen erforderlichen Additiven und Zuschlagstoffen gemischt und als trockenes, abbindefähiges Pulver in Säcken oder Silos auf die Baustelle gebracht – darum auch die Bezeichnung Werktrockenmörtel. Durch das Anmischen zu einem Nassmörtel, für das allein sauberes Wasser erforderlich ist, und den Auftrag auf den Untergrund wird der Baustoff in die gewünschte Form gebracht, z.B. zu einem Innenwandputz. In dieser Form wird der Nassmörtel durch Abbinden und Trocknung zu einem Festkörper, also zum eigentlichen Bauteil.

Das Mischen des Gipsbinders nach exakt definierten Rezepturen und unter optimalen Bedingungen im Werk sorgt für die konstant hohe Qualität und stets...